Konzert mit Musik des 14. und 15. Jahrhunderts im Kloster Königsfelden

Sonntag 5. Oktober 2014, 17 Uhr

Pressemeldung der Firma Kloster Königsfelden, Museum Aargau
Ensemble Sollazzo


Im ersten Konzert der neuen Reihe „Vier Jahreszeiten“ stehen französische und italienische Komponisten des 14. und 15. Jahrhunderts auf dem Programm. Die Musik thematisiert den wiederkehrenden Verlauf der Jahreszeiten und das Schicksalsrad der Fortuna. Das Ensemble Sollazzo besteht aus den Sängerinnen und Sängern Yukie Sato (Sopran), Perrine Devillers (Sopran), Ozan Karagöz (Tenor). Sie werden begleitet von Sophia Danilevskaia, (Fiedel), Vincent Kibildis (Harfe) und Anna Danilevskaia (Fiedel).

Ausgewählte Ensembles von Studierenden, Absolventinnen und Absolventen

„Vier Jahreszeiten“ ist eine neue jährliche Konzertreihe, in der ausgewählte Ensembles von Studierenden und jungen Absolventinnen und Absolventen der Schola Cantorum Basiliensis (SCB), Musikhochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, in den vier Trägerkantonen der FHNW, Aargau, Basel Landschaft, Basel Stadt und Solothurn auftreten.

Historische Monumente als Konzertsaal

Hauptanliegen der Konzerte ist es, die Pracht der historischen Monumente der vier Trägerkantone mit der Vielfalt an Repertoires der Alten Musik zu bespielen, die in der Schola Cantorum Basilensis erforscht und gelehrt werden, und somit die Lehr- und Forschungsarbeit der SCB den Trägerkantonen näherzubringen.

Programm:

Datum: Sonntag, 5. Oktober 2014, 17 Uhr

Kosten: Eintritt Klosterkirche und Konzert frei

Ort: Klosterkirche Königsfelden, Museum Aargau, 5210 Windisch

Es ist keine Anmeldung erforderlich.



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Kloster Königsfelden, Museum Aargau

5210 Windisch
Telefon: +41 (56) 4418833
Telefax: nicht vorhanden
http://www.klosterkoenigsfelden.ch

Ansprechpartner:
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Leiterin Marketing & Kommunikation
+41 (62) 88712-10



Dateianlagen:
    • Ensemble Sollazzo
Wer diesen mystischen Ort auf ehemals römischem Boden betritt, wandelt auf den Spuren einer möchtigen Weltdynastie, die einst Könige und Kaiser hervorgebracht hat. Der Mord an König Albrecht I. führte zum Bau des Klosters Königsfelden. Dike Königinwitwe Elisabeth und ihre Tochter Agnes schufen nach den mittelalterlichen Heils- und Jenseitsvorstellungen einen Memorialort für die Habsburger. Im 14. Jahrhundert erreichte das Kloster wirtschaftlich und künstlerisch seine Hochblüte. Die in dieser Zeit entstandenen Glasfenster sind grösstenteils erhalten und zählen zu den herausragendsten Werken der Glasmalerei im Mittelalter. Heute ist das Kloster eine Kulturoase. Ein ausgewähltes Programm mit öffentlichen Führungen, Veranstatlungen, temporären Kloster-Werkstätten und Programmen für Familien erwecken den historischen Originalschauplatz zu neuem Leben.


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