Preisverleihung AppArtAward 2014

Freitag, 11. Juli 2014, 20 Uhr, ZKM_Medientheater, Eintritt frei ab 22 Uhr App-Lounge Subraum

Pressemeldung der Firma ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe

Zum vierten Mal vergibt das ZKM | Karlsruhe gemeinsam mit dem Partner CyberForum e.V. den AppArtAward für die besten kreativen Entwicklungen im Bereich der mobilen Applikationen. Die Sponsoren und Förderer CAS Software AG, Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2014 – Die digitale Gesellschaft, DPS Engineering und GFT Technologies AG übergeben in diesem Jahr den „Künstlerischen Innovationspreis“, den Sonderpreis „Crowd Art“, den Sonderpreis „Art & Science“ sowie den Sonderpreis „Sound Art“, die jeweils mit 10.000 € dotiert sind. Die Gewinner werden am Freitag, den 11. Juli, im ZKM | Karlsruhe im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung ausgezeichnet. Die Preisverleihung wird via Live-Stream ins ZKM_Foyer und auf www.app-art-award.org übertragen.

Die Ausschreibung richtete sich an KünstlerInnen, GestalterInnen und EntwicklerInnen aus aller Welt. 112 Apps aus insgesamt 22 Ländern wurden eingereicht. Eine namhafte Jury, bestehend aus Peter Weibel, Christiane Riedel, David Hermanns, Martin Hubschneider, Rilly Laurence, Patrick Breitenbach, Aaron Siegel und Chiara Passa, entschied über die besten Einreichungen aus dem Bereich kreativer Applikationen.

Auch im 25. Jahr des Bestehens erfreut sich das ZKM globaler Impulse: Einreichungen aus Australien, Belgien, Brasilien, China, Dänemark, Finnland, Griechenland, Israel, Italien, Japan, Korea, Niederlande, Österreich, Russland, Schweden, Schweiz, Spanien, Südafrika, Taiwan, UK und den USA boten in diesem Jahr einen vielversprechenden Überblick über den Stand der kreativen Entwicklungen im Bereich der mobilen Applikationen. Die teilnehmenden Apps „überzeugten durch ihre inhaltliche Komplexität, durch Mut zum Experiment und durch innovative Interface-Lösungen“, so die Jury. Die Juroren sehen das „kreative Potential des Mediums App voll ausgeschöpft“ und es zeigte sich – beispielsweise zwischen Wissenschaft und Kunst – „eine einzigartige Verbindung von vielschichtigen Strukturen“. Peter Weibel betonte: „Die Gewinner-Apps lassen den Charakter unserer mobilen Zukunft erahnen.“



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